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NEUE HOFFNUNG
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Du hattest es satt, ein unbedeutender Bauer in der Armee deines Knigs zu sein. Du hast beschlossen, deine Frau zu nehmen und ins Unbekannte aufzubrechen, um dein eigenes Erbe zu grnden.

Nach einigen Tagen hast du ein unberhrtes Land erreicht, voller weiter Weiden und uralter Wlder. Hier wirst du deine eigene Zivilisation grnden, die Jahrhunderte berdauern wird.

Sieh dich in der Gegend um, sprich mit den Einheimischen, und wenn du den richtigen Ort fr dein Lager gefunden hast, kolonisiere das Land und mache es dir untertan!

by Joz
2025.

PS.
Besonderer Dank an Rumu fr die erste Gelndedekoration.
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DER GREIS
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- Fremde! Passt auf jeden Schritt auf! Im Nordwesten liegt eine mchtige Festung der Franken, die sich als Herrscher dieses Landes bezeichnen.

Ich war einst ein Bewohner eines kleinen Dorfes im Sden. Eines Nachts berfielen die Franken unser Dorf, verbrannten unsere Huser und massakrierten alle Einwohner. Auch meine ganze Familie.

Darf ich euch um etwas bitten? Rcht mich und zerstrt ihre Festung bis auf die Grundmauern!

- Wenn die Franken alle Einwohner deines Dorfes gettet haben, wie hast du berlebt?

- Ich habe nicht berlebt.
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FESTUNG DER FRANKEN BESIEGT!
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Es ist uns gelungen, die grte Bedrohung in diesem Land zu beseitigen.

Im Schatzraum der Franken fanden wir 1000 Einheiten Gold und Eisen, die wir in unser Dorf brachten und gleichmig auf alle Lagerhuser verteilten.
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BANDITEN
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Im Norden stieen wir auf ein Banditenlager, das vermutlich die einzigen Goldvorkommen in diesem Land bewachte.
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Wir stieen auf ein verlassenes Boot, das am Ufer vertut war.

In der Nhe war kein Besitzer zu sehen, also beschlossen wir, es als ein Geschenk des Himmels nur fr uns zu betrachten.
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WALDGREIS
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- Willkommen, Fremde.

- Willkommen. Was ist deine Geschichte? Wir nehmen an, sie ist faszinierend, denn du lebst allein mitten im Wald, und die Wlfe haben dich noch nicht gefressen.

- Die Wlfe sollen mich fressen? Mich? Ich bin ein alter Holzfller, der sein ganzes Leben im Wald verbracht hat. Um zu berleben, musste ich lernen, diese wilden Bestien zu zhmen. Ich sage euch mehr... nicht nur Wlfe, sondern auch Bren, Werwlfe und Schlangenmenschen. Ich zeige es euch gerne. Gebt mir nur das richtige Futter als Tribut, und ich zhme das wilde Getier fr euch.
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Nach Zahlung des Tributs hat der Holzfller 30 Wlfe fr uns gezhmt.
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Nach Zahlung des Tributs hat der Holzfller 30 Bren fr uns gezhmt.
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Nach Zahlung des Tributs hat der Holzfller 30 Werwlfe fr uns gezhmt.
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Nach Zahlung des Tributs hat der Holzfller 30 Schlangenmenschen fr uns gezhmt.
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Die Franken aus dem Sdosten wurden durch unsere wachsende Strke und unseren Einfluss in diesem Land beunruhigt und beschlossen, uns den Krieg zu erklren.
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Nach Zahlung des Tributs entschieden sich die Franken, ein Bndnis mit uns einzugehen.
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Die Byzantiner aus dem Sdwesten wurden durch unsere wachsende Strke und unseren Einfluss in diesem Land beunruhigt und beschlossen, uns den Krieg zu erklren.
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Nach Zahlung des Tributs entschieden sich die Byzantiner, ein Bndnis mit uns einzugehen.
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Die Sarazenen aus dem Nordosten wurden durch unsere wachsende Strke und unseren Einfluss in diesem Land beunruhigt und beschlossen, uns den Krieg zu erklren.
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Nach Zahlung des Tributs entschieden sich die Sarazenen, ein Bndnis mit uns einzugehen.
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Die gypter aus dem Norden wurden durch unsere wachsende Strke und unseren Einfluss in diesem Land beunruhigt und beschlossen, uns den Krieg zu erklren.
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Nach Zahlung des Tributs entschieden sich die gypter, ein Bndnis mit uns einzugehen.
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Die einheimischen Wikinger wurden durch unsere wachsende Strke und unseren Einfluss in diesem Land beunruhigt und beschlossen, uns den Krieg zu erklren.
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Nach Zahlung des Tributs entschieden sich die Wikinger, ein Bndnis mit uns einzugehen.
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Ein wenig Gold berzeugte die Franken aus dem Sdosten, ihren Stammesverwandten den Krieg zu erklren.
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Ein wenig Gold berzeugte die Byzantiner, der Festung der Franken den Krieg zu erklren.
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Ein wenig Gold berzeugte die Sarazenen, der Festung der Franken den Krieg zu erklren.
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Ein wenig Gold berzeugte die gypter, der Festung der Franken den Krieg zu erklren.
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Ein wenig Gold berzeugte die Wikinger, der Festung der Franken den Krieg zu erklren.
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FRANKEN
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Im Sdosten, in einem vom Rest des Landes isolierten Gebiet, trafen wir auf die Franken. Gehren sie zu denselben Franken wie die aus der Festung? Oder sind sie Rebellen, die genug vom Lrm der mittelalterlichen Stadt haben? Oder eine Kolonie von Sigurd?

Die Franken antworteten, dass keine dieser drei Mglichkeiten zutreffe, aber sie verrieten uns weder ihre Herkunft noch den Grund ihrer Anwesenheit in diesem Land.
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BYZANTINER
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Im Sdwesten lieen sich die Byzantiner nieder. Sie legten einen weiten Weg zurck und wollen dieses Land wahrscheinlich ebenso wie wir fr sich beanspruchen. Wir sollten wachsam bleiben.
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SARAZENEN
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Auf den ausgetretenen Pfaden des nrdlichen Waldes stieen wir auf einen Stamm der Sarazenen. Sie mssen erst krzlich angekommen sein. Ihr Ziel? Nur Gott wei es.
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GYPTER
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Wenn wir jemanden nicht mitten in Kontinentaleuropa erwartet htten, dann die gypter. Sind hier wirklich alle vertreten?! Es fehlt nur noch der Hndler Miguel...
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WIKINGER
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Im zentralen Teil des Landes stieen wir auf eine Wikingersiedlung. Sind sie wie blich hierhergekommen, um frnkische Kirchen zu plndern?
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SPHER
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Tief im westlichen Wald trafen wir auf einen Sldnerspher. Er bot uns an, gegen ein kleines Entgelt fr uns die Festung der Franken auszukundschaften. Eine vollstndige Aufklrung des Feindes knnte sich bei der kommenden Belagerung als ntzlich erweisen.
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